Mentorenprogramm

Der AK organisiert einmal im Semester die Einführungstage für die Erstsemestler und das anschließende Wochenende. Außerdem betreuen die Mentoren zusammen mit dem Dekanat das Tandemprojekt.


Mentorenprogramm

Der AK organisiert einmal im Semester die Einführungstage für die Erstsemestler und das anschließende Wochenende. Außerdem betreuen die Mentoren zusammen mit dem Dekanat das Tandemprojekt.


Allgemein


Der AK Mentorenprogramm ist ein bunt gemischter Haufen aus verschiedenen vorrangig klinischen Semestern, die jedoch Semester für Semester zusätzlich vorklinische Kommilitonen zusammentrommeln, um eine deutschlandweit einzigartige Einführungswoche für die Erstsemester zu organisieren!
Am Anfang eines Erstilebens stehen – und das wissen wir genau, wir haben das hinter uns 😉 – viele Herausforderungen bevor:
Eine völlig neue Stadt, die Wohnungssuche (und die kann hier leider wirklich mühsam sein), neue Gesichter, die unübersichtlichen universitären Strukturen usw
Schnell werdet ihr aber auch merken, dass ihr hier Freunde für’s Leben findet und euch einfach die beste Zeit bevorsteht - und wir sind froh euch bei euren ersten Schritten begleiten zu dürfen!
Wir wollen euch zeigen was Tübingen zu bieten hat, wie ihr euch in Tübingen so richtig wohl fühlen könnt und nebenbei das Studium meistert!

Hier kommt ihr zum aktuellen Ersti-Programm

Stadtmentoren – die Eckpfeiler der Einführungswoche

Wir suchen jedes Semester motivierte ehemalige Erstis aus vorklinischen Semestern, die ihren zukünftigen Kommilitonen den Einstieg mit ihren persönlich gesammelten Tipps und Tricks einfacher gestalten möchten.
Eure Aufgaben: Teaching für Stadtmentoring, Zweitägige Stadtführung einer Gruppe von ca. 10 Erstis, Teilnahme am Erstifrühstück, sowie an der Erstiparty – darüberhinaus ist weiteres Engagement in Form von Kneipentouren für die eigene Erstigruppe strengstens erwünscht und gern gesehen.

Kernmentoren – die Gummibärenbande hinter den Kulissen

Das Kernmentoren-Team umfasst knapp 15 Studis die sich um die komplette Orga kümmern.
Wir sind Ansprechpartner für das Dekanat, die Erstis und die Fächer.

Tandemprojekt – Multikulti und das im Schwabenland

Beim Tandemprojekt „Interkulturelle Kommunikation“ kommen Studienanfänger aus verschiedenen Kulturen zusammen. Dabei wird jedem interessierten ausländischen Studierenden ein deutschsprachiger Studierender zugeteilt. Zusammen können sie dann die Schwierigkeiten des ersten Semesters der Humanmedizin als Tandempaar meistern. Der Studienbeginn ist immer schwer – das erste Mal weg von daheim, das eigenverantwortliche Lernen – aber für unsere Kommilitonen aus dem Ausland kommen auch eventuell Probleme mit der fremden Sprache und Kultur hinzu. Das Projekt ist freiwillig
Bei der Organisation des Projekts erfolgt sowohl von der Seite des Dekanats als auch von uns, dem Mentorenprogramm. Wir treffen uns drei Mal innerhalb des ersten Semesters als Gruppe. Diese Termine sind verpflichtend, sofern ihr das Projekt als Wahlfach anrechnen lassen wollt. Wie oft ihr als Tandempaar zusammenkommen möchtet ist euch überlassen. Allerdings müsst ihr einen einseitigen Bericht abgeben am Ende des Projekts über eure Erfahrungen, die ihr in dieser Zeit gesammelt habt. Dieser wird dann benotet.
Wir haben meistens viel Spaß bei den Treffen und viele Erstis nutzen die Treffen zum Austausch und Knüpfen von Kontakten. Zum Beispiel beim Herzstück unseres Projekts: der internationale Abend – hier bringt jeder ein Gericht seines Herkunftslands mit und auch ehemalige Projektteilnehmer aus höheren Semestern sind eingeladen.

Wenn wir euer Interesse wecken konnten kommt doch einfach vorbei – eine halbe Stunde bevor das Ersti-Frühstück los geht!

Kontakt


Bei Fragen schreibt uns einfach an
mentorenprogramm@fachschaftmedizin.de

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