AK Anamnese

Der AK Anamnese organisiert Anamnese-Training in Kleingruppen.
Eine Anrechnung als vorklinisches und klinisches Wahlfach ist möglich.


Aktuelles


Infoabend: Donnerstag 18.04.2019 18 Uhr in der Ambulanz der Psychosomatik (Osianderstr. 5). Weitere Informationen gibt es bei der AK-Vorstellung am Fachschaftsabend am Montag den 29.04.19 um 17 Uhr in Raum 220 Neue Anamnesegruppen werden immer zu Beginn eines Semesters angeboten und finden wöchentlich im ganzen Semester statt. Wir freuen uns mit euch auf einen spannenden Arbeitskreis Anamnese. Anmeldezeitraum für das Sommersemester 2019: 14.04. –  23.04. Hier der Link zur Anmeldung: hier klicken

Allgemein


Anamnesegruppen in Kürze
Jedes Semester werden an der Universität Tübingen vom Fachbereich Medizin vier Anamnesegruppen, bestehend aus jeweils neun Teilnehmer_innen und zwei Tutor_innen, angeboten. Jede Woche führt ein_e Teilnehmer_in das Gespräch mit eine_r Patient_in durch. Das erste Treffen wird genutzt um eine Einführung in die Anamnese-Arbeit zu geben. Die Gespräche dauern i. d. R. 20 Minuten. Im Anschluss an das Gespräch haben alle übrigen Teilnehmer_innen noch die Möglichkeit Fragen an die Patient_in zu stellen. Nachdem die Patient_in wieder auf ihr/sein Zimmer begleitet wurde, wird das Gespräch reflektiert und eine Feedback-Runde beginnt. Zum Ende besteht die Möglichkeit in der Gruppe über die Patient_in und das Krankheitsbild zu diskutieren. Der AK-Anamnese trifft sich wöchentlich um 18:30 s.t. , das voraussichtliche Ende ist 20 Uhr s. t. Dieses Semester bieten wir auch eine Mittwochsgruppe um 17.30. s.t. mit Ende um ca 19.30. c.t. an. Die Tutor_innen sind allesamt Studierende, die alle zwei Wochen von Dipl.-Psych. Rebecca Erschens und Dr. med. Beate Nüßle supervidiert werden.

Format der Anamnese-Gruppen

  • Teilnehmen können Medizin- und Psychologiestudierende ab dem 1. Semester
  • 1x wöchentlich Treffen in der Gruppe in unterschiedlichen Kliniken mit studentischen Tutor_innen
  • Anamneseführung mit Patient_innen
  • anschließend Feedback und Diskussion in der Gruppe
  • Fokus auf Gesprächstechniken, kommunikativen und interaktionellen Fertigkeiten sowie Selbstreflexion
  • Tutor_innen werden von psychologischen und ärztlichen Dozierenden supervidiert.

Anamnese-Gruppen als Wahlfach
Anerkennung als vorklinisches/ klinisches Wahlfach

  • 20 Stunden
  • benoteter Schein
  • Reflexionsbericht über eine selbstdurchgeführte Anamnese
  • anrechenbar derzeit auf das Fach „Psychosomatische Medizin und Psychotherapie“ (nur klinisches Wahlfach).

Was bringen Anamnese-Gruppen?

  • erlernen von Gesprächsführung und Anamnesetechnik im direkten Patient_innenkontakt
  • Entwicklung von Verständnis für kranke Patient_innen (Einfühlungsvermögen)
  • beobachten, erkennen und verwerten der eigenen emotionalen Reaktionen auf Patient_innen
  • Förderung der Kritikfähigkeit und Diskussionsfähigkeit (im Nachgespräch).

Mögliche Inhalte

  • Anamnesegespräche mit Patient_innen aus verschiedenen Kliniken
  • Entwicklung von qualifiziertem Feedback im Bereich Kommunikation
  • ausführliche Diskussionsrunden über den Umgang mit verschiedenen Krankheitsbilder
  • individuelle Förderung der eigenen Kommunikationsstärken.

Anamnesetutoren
Wie werde ich Tutor_in  der Anamnesegruppen (Fachliche & Persönliche Voraussetzungen)?

  • Teilnahme im Arbeitskreis Anamnese
  • fachliche Schulung zum Thema „Anamnesegesprächsführung“ sowie ein 2-tägiges Tutorenseminar
  • sehr gute Soziolinguistische Kompetenzen zur individuellen Förderung der einzelnen Teilnehmer
  • motivierendes Feedbackvermögen
  • Grundkenntnisse zu üblichen Krankheitsbilder in verschiedenen Kliniken.

Kontakt


Links


Bei Fragen könnt ihr euch gerne per Mail an anamnese@fachschaftmedizin.de direkt an uns Tutoren wenden.

E-Mail